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Nobistor 38 Hamburg

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Nobistor 38 Hamburg

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Nobistor 38 Hamburg - Adresse und Kontaktdaten

Das sind die Kickerlocations in Eurer Nähe:. For better information, you can always switch to the German or English version.

In vielen Kneipen ist das Kickern kostenlos. Gespielt wird bis 6 — wer also zuerst 6 Tore geschossen hat, gewinnt das Match.

Eine geballte Tischkicker-Präsenz ist auf St. Pauli zu finden. Hier tummeln sich montags bis samstags Dutzende Kickerspieler an über 30 Kickertischen herum.

Hier ist jeder herzlich willkommen - ob nun blutige Anfänger, Frau oder Mann, Junioren, oder Senioren — jedes neue Gesicht wird freundlich empfangen.

Kickertische sind in allen Stadtteilen Hamburgs querbeet verteilt. Dabei wird nicht nur in rauchigen Kneipen gekickert: Mittlerweile gibt es viele Spielorte, in denen das Rauchen verboten ist.

Hier finden Sie Ihre Kicker-Location:. FC St. Pauli Clubheim, St. Kickern in Hamburg wird immer populärer, auch bei der Jugend.

November zu Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Hamburg ist Deutschlands Kicker-Hochburg. Doch während die meisten das Kickern als reine Freizeitbeschäftigung betrachten, werden andere Mitglieder in Vereinen und spielen sich von der Regionalliga bis zur Weltmeisterschaft.

Der anfangs noch kleine Verband beherbergte in der Saison insgesamt Mannschaften, in welchen wiederum um die 1.

Mittlerweile gibt es in Hamburg vier verschiedene Ligen. In der zweiten Liga hingegen spielen zwei mal zehn Mannschaften gegeneinander.

Ranglistenspiele oder Turniere werden vor allem im Kixx ausgetragen. Das liegt daran, dass bei internationalen Wettkämpfen nur fünf verschiedene Tische zugelassen sind und sich so jedes Land für eine Art von Tisch entscheiden muss.

Weitere Infos zum Ligensystem: Kickern in Hamburg. Einer der deutschen Topspieler ist der Hamburger Minyoung Bai, der mit der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft Bronze gewann.

Deren Klärung hat sie handlungsfähiger gemacht. Und hatten nun Angst, dass die Ateliers und die Bewohner bald verdrängt würden.

Wir sahen im Handelsregister nach und stellten fest: Wirtschaftlich berechtigt sind die beiden Eigentümer und zu geringeren Anteilen deren Ehefrauen.

Offensichtlich handelte es sich um ein reines Privatgeschäft. Daraufhin ging die Gemeinschaft auf die Eigentümer zu und konnte sie zu Gesprächen bewegen.

Unterstützt von der Kulturszene Hamburgs wollen die Mieter den Hof nun sogar abkaufen. Bisher lehnen die Eigentümer ab. Wir erzählten die Geschichte einer Mieterin mit einem einsturzgefährdeten Balkon und weiteren Problemen mit ihrem Vermieter — der bis dahin nicht aufgefallene dänische Fonds Core Property.

Daraufhin meldeten sich viele weitere Mieter, verstreut über die ganze Stadt, die ebenfalls in einem Haus von Core Property wohnten und ähnliche Probleme hatten.

Weder, wie viele sonst noch von ihr betroffen sind, und auch nicht, welche Konsequenzen das hat. Dass Kommunalpolitiker jedes Mal beim Bezirksamt vorstellig werden müssen, wenn sie eine Auskunft über einen Eigentümer wollen und sie auch dann nicht zwangsläufig bekommen.

Dass wiederum auch das Bezirksamt Einzelanfragen für jedes Objekt beim Grundbuchamt stellen muss. Als wir den CrowdNewsroom entwickelten, gingen wir zudem davon aus, dass zumindest die Mieter ihre Eigentümer kennen, weil sie auf dem Mietvertrag oder anderen Dokumenten verzeichnet sind.

Dass dort oft nur die Hausverwaltung steht und Mieter ebenfalls das Grundbuch befragen müssen, hatten wir nicht bedacht. So zeitraubend und mühsam unsere Grundbuchanfragen und die händischen Verifizierungen von Belegen auch waren, so lehrreich war der Prozess.

Er hat veranschaulicht, wie hoch die Hürden sind, wenn man sich eine solide Informationsgrundlage beschaffen will. Und zwar für alle, die unsere Gesellschaft gestalten wollen.

Der CrowdNewsroom wird auch weiterhin für Einträge geöffnet bleiben. Aber als Journalisten können wir das strukturelle Problem nicht lösen.

Grundlegend lässt sich die Transparenz in diesem Bereich nur auf politischem Weg verbessern. Es gibt Stimmen, die das einfordern und Ideen, wie es ginge.

Ein zentrales Immobilienregister wäre ein wichtiger erster Schritt. Ein Porträt. Christian Klöckner und Inge Hannemann waren Nachbarn, ohne sich zu kennen.

Eine Geschichte über Aufwertung und Verdrängung. Für die einen war Ikea der Böse, ein Preistreiber und Verdränger. Für die anderen der Gute, die letzte Hoffnung für ein verfallendes Viertel.

Diese Geschichte arbeitet sich nicht an Ikea ab, sondern an Hauseigentümern. Eine Gegend, die auch besonders im Fokus der Wohnpolitik der Stadt steht.

Genossenschaften und die städtische Wohngesellschaft Saga. Immobilienentwickler, die von Hamburg aus deutschlandweit agieren. Was sich hier abspielt, dürfte in ähnlicher Form auch in anderen Stadtteilen passieren.

Bis das Bild aus der Vogelperspektive komplett ist. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie sich die unterschiedlichen Besitzverhältnisse auf die Situation der Mieter auswirkt, zoomen wir in die Froschperspektive.

Es geht dabei nicht nur um Mieterhöhungen, sondern auch um zermürbende Kleinkriege. Etwa, weil Betriebskosten falsch berechnet werden, dringend notwendige Reparaturen ausbleiben, Hausverwaltungen sich tot stellen.

Je anonymer der Eigentümer für die Mieter war, desto schwieriger gestaltete sich für diese die Kommunikation. Die Ausgangslage. Verfall, als Karstadt dort auszieht.

Das marode Frappantgebäude: nur noch bevölkert von einigen Künstlern. Eine wachsende Drogenszene. Dann diverse Rettungsversuche vonseiten der Stadt.

Zuzug, Aufwertung, Wandel sind also erwünscht. Aber bitte sozialverträglich. Und bevor ein Gebäude modernisiert oder abgerissen werden darf, wird geprüft, welche Auswirkungen das auf die Bewohner hätte.

Stadtsoziologen nennen das Viertel besonders durchmischt. Das Verdrängungsrisiko für die angestammten Bewohner, darunter überdurchschnittlich viele soziale Schwache, stellt das Gewos-Institut in einer umfangreichen Analyse dar.

Um eine grobe Vorstellung davon zu bekommen, kann man auch auf den Mietspiegel und den Stadtplan schauen sowie das älteste Makler-Mantra der Welt kennen: Lage, Lage, Lage.

Altona-Altstadt liegt elbnah und zentral, genau zwischen dem Szene-Viertel St. Pauli mit der Reeperbahn und dem angesagten schmucken Ottensen auf der anderen Bahnhofsseite.

Und bei den Mieten deutlich unter den beiden Nachbarbezirken. Ein kalt-windiger Tag Ende Oktober. Der Aufzug lässt sich nur mit Schlüssel bedienen, er fährt uns in den sechsten Stock.

Der nüchterne lange Hausflur erinnert an die Vergangenheit des Komplexes aus den 70er-Jahren als Büro- und Wohngebäude.

Hinter der Fensterfront auf dem Gang breitet sich ein bilderbuchartiges Stadtpanorama aus: Kirchtürme, der Wasserturm der Sternschanze, die Tanzenden Türmen am anderen Ende der Reeperbahn.

Hinten rechts lugt ein Teil der Elbphilharmonie hinter Häuserreihen hervor. Von seinem funktional eingerichteten Eineinhalb-Zimmer-Apartment aus blickt Klöckner auf die weniger ansprechende Hofseite.

Flachdächer, gewerbliche Hinterhöfe, Parkplätze, angrenzende Wohnungen. Eine kürzliche Gehaltserhöhung macht es möglich.

Ein paar Ärgernisse, erzählt er nun, gab es. Aber nichts Dramatisches. Andere Ferox-Mieter sahen das anders. Im CrowdNewsroom vermerkte ein Informant, der selbst nicht kontaktiert werden wollte:.

Sanierung der Häuser kämpfen wir Jahr für Jahr um die Falschberechnung der jährlichen Betriebskosten. Nach Hinweisen durch die Mietervereine verstummt die Verwaltung.

Inge Hannemann beschwert sich seit Jahren. Ihre Staffelmiete war von 9,75 Euro beim Einzug auf 11,30 Euro angestiegen, sie konnte sich die Wohnung nicht mehr leisten und zog vergangenes Jahr nach Lüneburg.

Christian Klöckner zog zu einer Kaltmiete von 12 Euro ein. Steigende Kaltmieten sind ein Gentrifizierungsproblem.

Hinzu kommt aber noch das Problem mit den Betriebskosten. Und die sind ein Ferox-Problem. Das ergeben Berechnungen des Mietervereins zu Hamburg.

Bosse spricht von systematischen Falschabrechnungen. Es gibt angenehmere Beschäftigungen, als sich mit seitenlangen Kostenaufstellungen auseinanderzusetzen.

Klöckner holt einen Ordner aus dem Regal. Das rechnet bestimmt keiner nach. Wir rechnen die Energiekosten von Klöckner nach: Auch er zahlt allein für Allgemeinstrom mehr als das Doppelte dessen, was laut Betriebskostencheck des Mietervereins in seiner Art von Gebäude gerechtfertigt wäre.

Im Jahr waren es mehr als 1. Bausenatorin Dorothee Stapelfeldt schwärmt davon, was man im Viertel alles geschafft habe. Bei jeder Hausnummer ist vermerkt, ob die Eigentümer Privatpersonen oder Unternehmen sind.

Ihre Namen kennt Capar nicht. Er ist im Nachbarbezirk aufgewachsen und wechselt mühelos ins Türkische, mit vielen Friseuren, Imbissbetreibern und Supermarktbesitzern kommt er so leicht ins Gespräch — und die wiederum kennen die Eigentümer des Hauses, in dem sie ihren Laden betreiben.

Er ist zufrieden mit seinem israelischen Vermieter. Von Mietern, die in den Wohnungen von Privatpersonen leben, fanden sich auch im CrowdNewsroom vergleichsweise wenige Beschwerden.

Nirgendwo sonst wohnen in Deutschland so viele Einkommensmillionäre wie in Hamburg. Denn wenn der Italiener mal nicht mehr ist, übernimmt wohl die Immobilienfirma Bruhn.

Und dann, da ist er sich sicher, wäre für ihn Schluss. Im zweiten Stock schwenken Vapiano-Mitarbeiter Pfannen mit frischer Pasta im Akkord, darüber thronen Luxuswohnungen, die von Bruhn für fast 20 Euro den Quadratmeter warm angeboten wurden.

Für welchen Höchstpreis dort vermietet werde, beantwortet er nicht. Nur so viel: in keiner Wohnung liege der Mietpreis über 20 Euro den Quadratmeter warm.

Seitdem vor einigen Jahren die letzten Mieter auszogen, vermietet Bruhn das Gebäude nur noch zeitlich begrenzt.

Bruhn selbst spricht von sozialen Initiativen und einer Modedesignerin als Zwischenmieter. Teile stehen immer wieder leer. Bruhn möchte auf dem Gelände neu bauen und braucht für seine Pläne auch das benachbarte Haus der Dönerbude.

Er säbelt in dem Haus, das Bruhn kaufen möchte, nicht nur Döner von der Grillstange. Mit seiner Familie lebt er ein Stockwerk höher.

Bruhn-Geschäftsführer Brahmst bestätigt das Gespräch und bekundet weiterhin sein Interesse. Fragen zu möglichen Konsequenzen für die jetzigen Mieter beantwortet er nicht.

So bleibt beim Inhaber die Sorge. Schon jetzt werfe sein Imbiss kaum genug ab, um die Kosten zu decken. Da es sich um ein Fördergebiet handelt, kennt zumindest das Bezirksamt die einzelnen Eigentümer.

Liegt ein Bauantrag vor, kann er auch nach dem Eigentümer fragen. Ein sechsstöckiges Eckhaus, das Bürocharme versprüht, im Erdgeschoss eine Spielhalle mit blickdichten Fenstern.

Die Projekte, in die seine Unternehmensgruppe involviert war, hätten seit der Gründung ein Volumen von fast 4 Milliarden Euro erreicht. Auf der Firmen-Website strahlt viel Glas unter blauem Himmel.

Die Holding mit Sitz in Hamburg schmückt sich mit hochwertigen Objekten in Innenstadtlagen, darunter viele Bürokomplexe.

Das Treppenhaus, in dem wir Thomas Dahl treffen, hat erstmal wenig Fürstliches an sich. Dahl fragt sich schon länger, wie das Hochglanz-Image mit der Bruchbude zusammenpasst, in der er wohnt.

Mit seinem richtigen Namen will der Berufsanfänger nicht auftauchen. Er befürchtet Ärger. Da wird nichts gemacht, und es gibt auch kein Schreiben vom Vermieter.

Die Gitterstreben, die den Beton der Treppe halten, liegen frei wie eine offene Wunde. Eine Stahlstütze ist an ihr befestigt.

Ein Flatterband versperrt den Zugang. Auch ein Teil des Gangs wird auf derselben Etage von zwei Stützstreben gehalten.

Von der Decke fällt Putz. Der Mieter, dessen Eingangstür direkt unter den Streben liegt, beschwere sich nicht. Uns betrifft der Schaden nicht unmittelbar in der Wohnung, und dann sagt eben niemand was.

Dahl und seine Hausgenossen sind keine Opfer ständiger Mieterhöhungen. Das ist natürlich katastrophal. Das stimmt nicht ganz. Vermieter sind zu Instandhaltung verpflichtet und müssen die Kosten dafür auch selbst tragen.

Auf die Miete können sie nur wertsteigernde Modernisierungen umlegen. Mit der Frage, wo Instandhaltung aufhört und Modernisierung beginnt, schlägt sich Rolf Bosse vom Mieterverein oft herum.

Bei gravierenden Schäden hätten Mieter aber durchaus Druckmittel, so Bosse: Mängel melden, Mietminderung fordern, die Miete nicht zahlen, prozessieren.

Weil sich kein Mieter gemeldet hat. Mit seinen Entwicklungen mache er sie dann zu einer ersten Adresse. Entweder die Gebäude müssten Neubauten weichen.

Oder sie würden radikal modernisiert. Backsteinwohnungen mit Balkonen überblicken ruhige Innenhöfe und einen neu angelegten Spielplatz.

Dort, wo sich früher eine Stellplatzanlage befand, schaukeln heute Kinder. Auch die Bewohner und Baugemeinschaften gestalteten die Gebäude von Anbeginn mit.

Die Durchschnittsmiete liegt bei 6,82 Euro. Ob nun sie oder ein Privatinvestor den Zuschlag bekommt, hat für die Mieter vor allem langfristig Konsequenzen: Alle müssen sich zwar für 15 oder 20 Jahre an ein bestimmtes Mietniveau binden.

In ganz Altona-Altstadt fielen fast 1. Als wir den CrowdNewsroom für Einträge öffnen, veröffentlichten sie geschlossen die kompletten Standorte ihrer Einträge im CrowdNewsroom: null.

Der Leidensdruck scheint gering. Die Schattenseite von diesem Idyll: Man kommt kaum mehr rein. Erwirbt die Altoba wie etwa zuletzt im benachbarten Ottensen ein Grundstück, füllt sich die Warteliste schon vor Baubeginn.

Mitglieder kommen zuerst zum Zug. Von denen wollen derzeit ihre Wohnung wechseln. Auf der Mietinteressentendatei stehen zusätzliche Bei anderen Genossenschaften sieht es ähnlich aus.

Wir haben alle 30 Genossenschaften in Hamburg gefragt, wie hoch die Chancen dort stehen, eine Wohnung zu bekommen. Bis Redaktionsschluss erhielten wir 12 Antworten.

Davon führt die Hälfte eine Warteliste für Nicht-Mitglieder. Wer auf einer Warteliste steht, braucht Geduld. Bei der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter warten 5.

Einige Genossenschaften bieten zudem an, sich auf eine Wohnung direkt zu bewerben. Der Bauverein Reiherstieg bietet durchschnittlich Wohnungen für alle auf ihrer Homepage an.

Pauli mit der Reeperbahn zu münden. Hier besitzt Core Property mehrere Gebäude. Das Unternehmen legt millionenschwere Immobilienfonds auf.

Hinter Core Property wiederum steht ein dänisches Bankenkonsortium. Wer in die Fonds investieren möchte, muss genügend Geld mitbringen: mindestens Ein Ehepaar hatte uns bei einer Veranstaltung auf seine Probleme mit einem absturzgefährdeten Balkon und langen Kämpfen um Reparaturen hingewiesen.

Im CrowdNewsroom meldeten sich gleich mehrere Mieter mit Hinweisen zu 23 Häusern, die dem dänischen Immobilienunternehmen zuzurechnen sind.

Die Adressen der 1. Wir müssen unangemeldet klingeln. Am Hauseingang von Nobistor 38 macht sich von innen gerade ein Bewohnerin mit einem Aushang zu schaffen.

Frau Müller, wie wir sie hier nennen, führt uns in ihr mit Teppich ausgelegtes und mit Bildern in warmen Tönen dekoriertes Wohnzimmer und öffnet den Ordner mit der Post vom Verwalter.

Da ist der Brief, der sie im Spätsommer darüber informierte, dass sie die Miete künftig an ein anderes Konto zu überweisen habe.

Dessen Besitzer hatte einen langen, dänischen Namen. Anfang soll ihre Kaltmiete um 17 Prozent steigen. Müller widerspricht, erfolgreich.

Müllers Dachboden fällt dadurch weg, ihr Keller verkleinert sich, die Versicherungskosten, die sie bezahlen soll, steigen.

Legal ist es, jede Art von Versicherung, die ein Hauseigentümer auf das Gebäude zahlt, den Mietern auf die Betriebskosten zu schlagen.

Es tun nur nicht alle. Core Property schon. Frau Müllers Miete soll jetzt um 33 Prozent steigen. Ihr Vermieter droht mit fristloser Kündigung, aber Müller gelingt es, die Erhöhung in zwei Schritten zu drücken.

Einmal zusammen mit anderen Nachbarn, dann ein weiteres Mal im Alleingang. Am Ende zahlt sie 23 statt 33 Prozent mehr. Andere im Haus und im benachbarten Gebäude Nobistor 36, ebenfalls im Eigentum von Core Property, zahlten deutlich mehr als sie.

Auch dieses Haus gehört zu einem Fonds von Core Property. Wir steigen die Treppe hinunter.

Aber Jack In The Box Promotions auch gepflegt die harten Bälle Sizzing Hot Play der Mittelreihe zu den Angriffsspielern durchstecken. Die Tische sind vernünftig, das Licht manchmal etwas schwierig. Kickertische sind in allen Stadtteilen Hamburgs querbeet verteilt. We process your data in accordance with the provisions of our Data Privacy Statement. Symbol für Drucken Drucken. Symbol für Alltagssprache. Hamburg gilt als die Kicker-Hochburg Deutschlands, denn in No Deposit Bonus Bingo anderen Stadt wird so viel gekickert wie hier. Weitere Informationen: Kickern in Hamburg. Drei bis vier Prozent Rendite sollten es schon sein. Die Unterlagen erhalten die Kommissionsmitglieder erst eine Woche vor Bibi Spile Sitzung. Neuländer Kamp. Und rund zehn Prozent davon, so die Schätzung, stammen aus Geldwäschegeschäften. Damit hatten auch andere Mieterinitativen Bauchschmerzen. Mehr Fragen gibt es nicht. Immobilien in Hamburg. Hier tummeln sich montags bis samstags Dutzende Kickerspieler Rocketman über 30 Kickertischen herum. Einige von ihnen sind notwendig, damit du immer das Beste aus dieser Website und deinem Stadtteil herausholen kannst. Die Stangen sind leichtgängig, die Puppen sitzen bombenfest. Video Slots Free Online Bonus Round Cookies tragen zudem zur Bereitstellung nützlicher Funktionen bei. Aktuelle Informationen zum Coronavirus Mehr erfahren. Wie wär's mit einer Partie Minigolf? Adresse Hamburger Berg 14 Hamburg. We process your Casino Chips in accordance with the provisions of our Data Privacy Statement. Pauli und seit jeher vor allem bei jungen Hamburgern beliebt. Dabei wird nicht nur in rauchigen Kneipen gekickert: Mittlerweile gibt es viele Spielorte, in denen das Rauchen verboten ist. In vielen Kneipen ist das Kickern kostenlos. Immobilien in Hamburg. Artikel vorlesen. Das Kixx ist Spielfeld für Kicker-Profis und all jene, die es Snake Online Spielen werden Wrestling Spiele Kostenlos. Auch in der Barbarabar kann wild gekickert werden. Die kleine Fensterfront, ein paar Holztische vor der Tür. Durch das Deaktivieren der Marketing-Cookies wird dir Werbung angezeigt, die für dich weniger interessant ist.

Nobistor 38 Hamburg Tischfussball, Kickern, Krökeln und mehr. Video

#hamburgweit März 2019: Neue Stadtteile für Hamburg Nobistor 38 Hamburg

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